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Jeden Freitag 21:30 Uhr: Jeden Samstag
Am 23. Oktober begeben wir uns bei einer neuen Fulldome-Show auf die Suche nach Leben außerhalb unserer Erde. Die "Reise zum Anfang der Zeit", sowie die Frage nach der Gefahr durch Asteroiden für unsere Erde werden weiterhin fester Bestandteil unseres Programmes bleiben. |
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Freitag, 30.07.2010
16:00 Uhr
Ferienplanetarium Die Abrafaxe, unsere abenteuerlustigen Helden aus der monatlich erscheinenden Zeitschrift "Mosaik", vertreiben sich die lange Heimflugzeit im Weltall mit Kartenspiel und kommen dabei ins Gespräch über die verschiedenen Vorstellungen zum Aufbau unseres Planetensystems, sowie des Universums... Ferienplanetarium Mit der Geschichte vom Mond und dem Schneider erfahren die Kinder alles Wissenswerte über unseren Erdtrabanten. Daneben gibt es auch einen Blick auf den aktuellen Sternhimmel und Erklärungen zu den Sternen und Planeten. Fulldome-Show für Kinder
Ferienplanetarium Musel ist grün, ein Außerirdischer und sehr nett. Auf dem Planeten von dem er kommt, ist die Umwelt in einem miserablen Zustand und deshalb sucht er nach einem neuen Wohnort. Auf der Erde trifft er Tim und Anna. Mit ihnen freundet er sich sofort an und gemeinsam erleben Sie ein großartiges Abenteuer. Ferienplanetarium Bereits vor Jahrtausenden beobachteten die Menschen den nächtlichen Sternhimmel. In ihren Vorstellungen gruppierten sie zahlreiche Sterne zu Figuren am Himmel und erfanden Sagen und Geschichten, wie diese Sternbilder an den Himmel gekommen sein sollten. Im Planetarium sind diese Geschichten zu hören. Daneben wird der aktuelle Sternhimmel gezeigt. Das große Familienfest auf der Sternwarte Radebeul Kinderplanetarium +++ Astro-Rätsel +++ Start von Raketen +++ Sternschnuppenfangen +++ Basteln von Sonnenuhren +++ Astronautentraining +++ Galaxie zum Mitnehmen +++ Lagerfeuer und viele weitere Aktionen +++ Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit dem LJBW e.V., dem Kinder- und Jugendhaus Insel Dresden und dem Astroclub Radebeul e.V. Im Blickpunkt: Der Ringnebel im Sternbild Leier Im Planetarium erleben Sie einen Ausblick auf die Himmelsereignisse des Monats September. Dabei zeigen wir die aktuellen Sternbilder, die Positionen der Planeten und des Mondes, ergänzt durch die neuesten Bilder und Informationen aus der Wissenschaft. Besonders gut ist im September der Ringnebel im Sternbild Leier zu beobachten. Dabei handelt es sich um die Hülle eines alten Sterns im Endstadium seiner Entwicklung. Solche Nebel sind unzählige am Himmel zu finden. Viele mit wunderschönen Farben und bizarren Formen. Eine sinnliche Reise zu den Polarlichtern +++ Premiere, Kartenreservierung erforderlich Revontulet – zu deutsch Fuchsfeuer – so nennen die finnischen Sami das Nordlicht nach dem alten Glauben, dass sich ein Feuerfuchs im Schnee abkühlt und dabei aus seinem Schwanz und seinen Rippen Funken in den Schnee sprühen. Auch heute spielen die Lichter am Himmel eine herausragende Rolle in der nordischen Musik, Literatur und Mythologie. Der wissenschaftliche Name für das Phänomen ist „Aurora Borealis“. Alexander von Humboldt war einer der ersten der Polarlichter auf seinen Reisen durch Sibirien wissenschaftlich untersuchte. Folgen Sie uns im Planetarium auf eine Reise gen Norden, mit naturgetreuen Polarlichtern, Texten Humboldts, und Musik dieser Landschaft. Fulldome-Show Der Blick durch ein Fernrohr ist immer ein Blick in die Vergangenheit. Die größten Teleskope der Menschheit schauen heute in die tiefsten Regionen des Universums, in die Zeit kurz nach dem Urknall vor 13,7 Miliarden Jahren. Im Planetarium erleben Sie diesen Weg zum Anfang der Zeit, verlassen die Erde, besuchen Planeten, bestaunen glitzernde Sternhaufen, durchstreifen bizarre Nebelfelder, verlassen die Milchstraße und erblicken immer weitere Galaxien, deren Licht sich zu Zeiten auf den Weg machte, als es unsere Erde noch nicht gab. Letztendlich erreichen wir den Anfang des Univerums, den Punkt, an dem alles begann. Mit der neuen Fulldome-Technik erleben Sie ganz neue Einsichten in die Welt der Astronomie. Die gesamte Kuppel dient als Projektionsfläche und Sie befinden sich mitten im Geschehen. Eine sinnliche Reise zu den Polarlichtern Revontulet – zu deutsch Fuchsfeuer – so nennen die finnischen Sami das Nordlicht nach dem alten Glauben, dass sich ein Feuerfuchs im Schnee abkühlt und dabei aus seinem Schwanz und seinen Rippen Funken in den Schnee sprühen. Auch heute spielen die Lichter am Himmel eine herausragende Rolle in der nordischen Musik, Literatur und Mythologie. Der wissenschaftliche Name für das Phänomen ist „Aurora Borealis“. Alexander von Humboldt war einer der ersten der Polarlichter auf seinen Reisen durch Sibirien wissenschaftlich untersuchte. Folgen Sie uns im Planetarium auf eine Reise gen Norden, mit naturgetreuen Polarlichtern, Texten Humboldts, und Musik dieser Landschaft. Im Blickpunkt: Die Andromedagalaxie Im Planetarium erleben Sie einen Ausblick auf die Himmelsereignisse des Monats Oktober. Dabei zeigen wir die aktuellen Sternbilder, die Positionen der Planeten und des Mondes, ergänzt durch die neuesten Bilder und Informationen aus der Wissenschaft. Besonders gut ist im Oktober die Andromedagalaxie zu beobachten. Sie übertrifft in ihrer Größe unsere Milchstraße um das anderthalbfache und ist die uns nächste Galaxie mit einer Entfernung von rund 2,4 Millionen Lichtjahren. Unter günstigsten Bedingungen ist sie mit dem unbewaffneten Auge sichtbar und damit das am weitesten entfernte Objekt, welches ein Mensch mit bloßem Auge sehen kann. Planetariumsshow 100 Jahre ist es her, dass ein Meteoroid von wahrscheinlich 60 Metern Durchmesser ein Gelände von der Größe des Saarlandes am Flüsschen Steinige Tunguska verwüstete. 20 Millionen Bäume fielen der Katastrophe zum Opfer. Was wäre geschehen, wenn sich dieses Ereignis über einer Großstadt ereignet hätte und wie groß ist die Bedrohung aus dem All tatsächlich? Mit moderner Projektions- und Tontechnik wollen wir bei dieser Vorführung neue Wege im Planetarium gehen. Dabei sitzen Sie mitten im Geschehen, spüren das Rauschen des herannahenden Asteroiden, erleben die Anspannung auf Grund der Gefahr für die Erde, sehen eindrucksvolle Bilder und Filmsequenzen, erfahren die sachlichen Fakten, entdecken Kometen und Meteore am Sternhimmel und genießen die eingespielte Musik. Fulldome-Show Der Blick durch ein Fernrohr ist immer ein Blick in die Vergangenheit. Die größten Teleskope der Menschheit schauen heute in die tiefsten Regionen des Universums, in die Zeit kurz nach dem Urknall vor 13,7 Miliarden Jahren. Im Planetarium erleben Sie diesen Weg zum Anfang der Zeit, verlassen die Erde, besuchen Planeten, bestaunen glitzernde Sternhaufen, durchstreifen bizarre Nebelfelder, verlassen die Milchstraße und erblicken immer weitere Galaxien, deren Licht sich zu Zeiten auf den Weg machte, als es unsere Erde noch nicht gab. Letztendlich erreichen wir den Anfang des Univerums, den Punkt, an dem alles begann. Mit der neuen Fulldome-Technik erleben Sie ganz neue Einsichten in die Welt der Astronomie. Die gesamte Kuppel dient als Projektionsfläche und Sie befinden sich mitten im Geschehen. Vortrag von Dr. Frank Lungenstraß, Sternwarte Solingen Anfang 2011 wird zum letzten Mal ein Space-Shuttle vom Kennedy-Space-Center abheben und zur Internationalen Raumstation ISS fliegen. Nach rund 28 Jahren geht damit die Ära der wiederverwendbaren Raumgleiter unwiderruflich zu Ende. Nach dem erfolgreichen ersten Start im Januar 1981 gab es zwei Totalverluste, die Shuttle Challenger und Columbia gingen verloren und 14 Astronauten verloren ihr Leben. Aber auch extrem erfolgreiche Missionen - etwa zur Reparatur des Hubble-Space-Teleskops und zum Bau der internationalen Raumstation haben uns mehr als 28 Jahre in Atem gehalten. Nun sind die Shuttles in die Jahre gekommen und die NASA muss möglichst bald ein Nachfolge-System finden. Der Vortrag lässt 28 Jahre Raumfahrtgeschichte Revue passieren, stellt die Highlights und auch die Zukunft vor. Fulldome-Show +++ Premiere, Kartenreservierung erforderlich Sind wir allein im All? Eine Frage, die uns Menschen immer wieder bewegt. Gibt es diese Wesen, die irgendwo in den Weiten des Universums sich vielleicht die gleiche Frage stellen? Und wie sehen sie aus? Sind sie gar höher entwickelt als wir und längst auf der Reise zu uns. Die heutige Technik erlaubt uns Planeten bei fernen Sonnen zu beobachten, Botschaften ins All zu übertragen und zu empfangen und mit riesigen Teleskopen in tiefste Regionen des Universums zu schauen. Warum sollte diese winzige Erde der einzige lebenswerte Ort zwischen dem schier unendlichen Schwarz des Weltalls sein? Eine sinnliche Reise zu den Polarlichtern Revontulet – zu deutsch Fuchsfeuer – so nennen die finnischen Sami das Nordlicht nach dem alten Glauben, dass sich ein Feuerfuchs im Schnee abkühlt und dabei aus seinem Schwanz und seinen Rippen Funken in den Schnee sprühen. Auch heute spielen die Lichter am Himmel eine herausragende Rolle in der nordischen Musik, Literatur und Mythologie. Der wissenschaftliche Name für das Phänomen ist „Aurora Borealis“. Alexander von Humboldt war einer der ersten der Polarlichter auf seinen Reisen durch Sibirien wissenschaftlich untersuchte. Folgen Sie uns im Planetarium auf eine Reise gen Norden, mit naturgetreuen Polarlichtern, Texten Humboldts, und Musik dieser Landschaft.
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