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Jeden Freitag 20:00 Uhr: Jeden Samstag
Am 27. März in der Zeit zwischen 18.00 und 24.00 Uhr findet die 4. Kultur- und Museumsnacht in Radebeul und Coswig statt. Insgesamt 11 Museen und Einrichtungen haben ein besonderes Programm vorbereitet. In der Sternwarte erleben die Besucher "Die Nacht der tanzenden Lichter". Dabei wollen wir den Besuchern das Phänomen der Polarlichter auf verschiedenen Wegen näher bringen. Neben den wissenschaftlichen Fakten um die Entstehung solcher Erscheinungen, sehen die Besucher mit dem neuen Polarlichtprojektor täuschend echte Himmelslichter im Planetarium. Dabei sind faszinierende Bilder von Frank Wächter zu sehen und Heiko KAYA Richter bedient unzählige Instrumente, um die Besucher in eine geheimnisvolle Welt zu entführen. Weitere Informationen: |
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Donnerstag, 11.03.2010
20:00 Uhr
Vortrag von Prof. Christian Laubschat, TU Dresden Seit Jahrtausenden interessiert sich der Mensch für den Sternenhimmel, schon in der Antike sind große Leistungen bei der Planetenbeobachtung erbracht worden, aber erst die Entdeckung des Fernrohrs Ende des 16. Jahrhunderts ermöglichte uns einen tieferen Blick in die Geheimnisse des Universums. Mit immer größeren Instrumenten, dem Einsatz von Satellitenobservatorien und nicht zuletzt der elektronischen Verarbeitung optischer Daten schärft sich dieser Blick beinahe täglich. Auf der anderen Seite deckt das sichtbare Licht nur einen Bruchteil des elektromagnetischen Spektrums ab, das von Radiowellen über Infrarot, Ultraviolett bis hin zur Röntgen- und harten Gammastrahlung reicht und uns erst in seiner vollen Breite ein tieferes Verständnis der ablaufenden physikalische Prozesse erlaubt. Neutrinos, weitgehend wechselwirkungsfreie Teilchen mit verschwindend kleiner Masse, erlauben uns sogar Zugang zu Bereichen, die der Beobachtung mit elektromagnetischer Strahlung verschlossen sind wie z.B. dem Zentrum der Sonne. Der Vortrag gibt einen Überblick über den experimentellen Stand und diskutiert an Hand von Beispielen die Physik, die hinter Instrumenten, Messmethoden und den beobachteten Phänomenen steckt. Fulldome für Kinder Musel ist grün, ein Außerirdischer und sehr nett. Auf dem Planeten von dem er kommt, ist die Umwelt in einem miserablen Zustand und deshalb sucht er nach einem neuen Wohnort. Auf der Erde trifft er Tim und Anna. Mit ihnen freundet er sich sofort an und gemeinsam erleben Sie ein großartiges Abenteuer. Lesung, Vortrag und Himmelsbetrachtung
Dieter Krause liest aus seinem neuen Gedichtband „Farbkammern“ (Leipziger Literaturverlag) und spricht mit Patrick Gorre über das Erscheinen der Farbe in Gedichten.
Ohne Sterne keine Poesie, so könnte man sagen. Denn bereits Dichter wie Robert Frost („Astrometaphysical“) und Walt Whitman („Year of meteors“) schrieben Gedichte über Themen der Astronomie. Mit Gottfried Benn hielt die „szientistische Weltsicht“ endgültig in die Poesie Einzug, Lyriker wie der Tscheche Miroslav Holub oder der aus Dresden stammende Durs Grünbein versuchten sich in jüngster Zeit daran, neue wissenschaftliche Erkenntnisse in ihre Poesie einfließen zu lassen. Elektrische Apparate, Teilchenbeschleuniger, Nebelkammern, alles kann, alles muß bedichtet werden. Nicht zu vergessen die Teleskope und Astrographen, die uns den Blick zu den Sternen erlauben. Das Publikum der „Poesie im Planetarium“, einer gemeinsamen Veranstaltung des Literaturforums Dresden und der Sternwarte Radebeul, wird ganz nah dran sein: an der Poesie wie am Sternenhimmel. Das Empirische und das Reflexive, Wissenschaft und Kunst sollen einen Abend lang miteinander verbunden sein. Ein Dichter wird jeweils in der Sternwarte Radebeul seine neuesten Arbeiten vorstellen. Im Anschluß erfolgt eine Einführung in den aktuellen Sternenhimmel, eine Planetariumsvorführung und, bei wolkenfreien Himmel, eine Himmelsbetrachtung. Am 23. 3. stehen Mars, Saturn und Mond günstig. Dieter Krause ist 1961 in Dresden geboren. Von ihm liegen mehrere Gedichtbände, Hörstücke sowie die Novelle „Desertieren“ vor. Er lebt heute in Reichenberg bei Moritzburg. „Farbkammern“ ist sein viertes Buch. Die Nacht der tanzenden Lichter 18.00 Uhr Musels Fahrt zur Erde 18.30 Uhr Mond 3-d 19.00 Uhr Der aktuelle Sternhimmel im Planetarium 19.30 Uhr Das Radioteleskop der Sternwarte -- eine Demonstration 20.00 Uhr Polarlichter im Planetarium, Fotos von Frank Wächter und Weltmusik von Heiko KAYA 20.30 Uhr Mond 3-d 21.00 Uhr Polarlichter -- Naturgemälde bei Alexander von Humboldt 21.30 Uhr Was sind Polarlichter?, Kurzvortrag von Michael Funke 22.00 Uhr Polarlichter im Planetarium 22.30 Uhr Mond 3-d 23.00 Uhr Der aktuelle Sternhimmel im Planetarium 23.45 Uhr Polarlichter -- Naturgemälde bei Alexander von Humboldt Ferienplanetarium Die Abrafaxe, unsere abenteuerlustigen Helden aus der monatlich erscheinenden Zeitschrift "Mosaik", vertreiben sich die lange Heimflugzeit im Weltall mit Kartenspiel und kommen dabei ins Gespräch über die verschiedenen Vorstellungen zum Aufbau unseres Planetensystems, sowie des Universums... Fulldome für Kinder Musel ist grün, ein Außerirdischer und sehr nett. Auf dem Planeten von dem er kommt, ist die Umwelt in einem miserablen Zustand und deshalb sucht er nach einem neuen Wohnort. Auf der Erde trifft er Tim und Anna. Mit ihnen freundet er sich sofort an und gemeinsam erleben Sie ein großartiges Abenteuer. Fulldome-Show Der Blick durch ein Fernrohr ist immer ein Blick in die Vergangenheit. Die größten Teleskope der Menschheit schauen heute in die tiefsten Regionen des Universums, in die Zeit kurz nach dem Urknall vor 13,7 Miliarden Jahren. Im Planetarium erleben Sie diesen Weg zum Anfang der Zeit, verlassen die Erde, besuchen Planeten, bestaunen glitzernde Sternhaufen, durchstreifen bizarre Nebelfelder, verlassen die Milchstraße und erblicken immer weitere Galaxien, deren Licht sich zu Zeiten auf den Weg machte, als es unsere Erde noch nicht gab. Letztendlich erreichen wir den Anfang des Univerums, den Punkt, an dem alles begann. Mit der neuen Fulldome-Technik erleben Sie ganz neue Einsichten in die Welt der Astronomie. Die gesamte Kuppel dient als Projektionsfläche und Sie befinden sich mitten im Geschehen. Fulldome für Kinder Musel ist grün, ein Außerirdischer und sehr nett. Auf dem Planeten von dem er kommt, ist die Umwelt in einem miserablen Zustand und deshalb sucht er nach einem neuen Wohnort. Auf der Erde trifft er Tim und Anna. Mit ihnen freundet er sich sofort an und gemeinsam erleben Sie ein großartiges Abenteuer. Vortrag von Dr. Andreas Fuls, Technische Universität Berlin Die Maya-Kultur war die glanzvollste Alt-Amerikas. Bis heute birgt sie noch viele Rätsel, z. B. können ihre Bücher und Inschriften ihrer Stelen noch nicht vollständig entziffert werden. Die Maya verwendeten von Anfang an eine Hieroglyphen-Schrift und einen Kalender. Er war einer der präzisesten, den es zu jener Zeit gab. Sie berechneten das Sonnenjahr, Sonnen- und Mondfinsternisse, Auf- und Untergang der Venus, Bewegungen der Sterne und Planeten. Heute noch sind Wissenschaftler über die Genauigkeit dieser Berechnungen erstaunt. Mit der Maya-Astronomie verknüpft ist die Frage, wann der Mayakalender in unserer Zeitrechnung anfing und ob er tatsächlich 2012 enden wird. Gibt es Prophezeiungen aus der Mayakultur, die auf einen Weltuntergang am Ende des großen Kalenderzyklus hindeuten? Fulldome für Kinder Musel ist grün, ein Außerirdischer und sehr nett. Auf dem Planeten von dem er kommt, ist die Umwelt in einem miserablen Zustand und deshalb sucht er nach einem neuen Wohnort. Auf der Erde trifft er Tim und Anna. Mit ihnen freundet er sich sofort an und gemeinsam erleben Sie ein großartiges Abenteuer.
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