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Aktueller Veranstaltungsplan <<Sternwarte Radebeul <<Astroclub Radebeul |
| regelmäßige Veranstaltungen | ||
| Jeden Freitag | 20 Uhr | Öffentliche Himmelsbeobachtung |
| Jeden Samstag. | 15 Uhr und 19 Uhr | Sternwartenführung mit Planetariumsvortrag und Himmelsbeobachtung |
| März | ||
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Sa, 11.03. |
20 Uhr | |
Do, 16.03. |
20 Uhr | |
Do, 23.03. |
20 Uhr | |
Mi, 29.03. |
ab 11.30 Uhr | Beobachtung der partiellen Sonnenfinsternis |
| April | ||
Do, 06.04. |
20 Uhr | |
Do, 27.04. |
20 Uhr | |
| regelmäßige Veranstaltungen |
| Vortragsreihe "Astronomie 2000", Sonderveranstaltungen, ... |
Sa, 11.03.06 20 Uhr (ACR)
Hermann-Michael Hahn Wissenschaftsjournalist, Köln
Outer Space - Eine Reise durch das Sonnensystem
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Seit mehr als vier Jahrzehnten erkunden Raumsonden die Planeten des Sonnensystems. Ihre Daten und Fotos haben unser Wissen über die Geschwister der Erde entscheidend erweitert. Dabei zeigte sich eine überraschende Vielfalt von unterschiedlichen Himmelskörpern, die in der vergleichenden Gesamtschau auch Rückschlüsse auf Entstehung und Geschichte der Erde ermöglicht. Mehr über den Referenten unter www.astrohahn-koeln.de |
Do, 16.03.06 Uhr (VSTW)
Kurfürst August von Sachsen und Wilhelm IV. von Hessen in der Kalenderreform 1582 oder:
Was tun, wenn man das Beste nicht akzeptieren darf?
Vortrag von Dr. Jürgen Hamel, Archenhold Sternwarte Berlin
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Im 16. Jahrhundert wies der von Julius Cäsar eingeführte Kalender einen Fehler von 10 Tagen auf. Um dem abzuhelfen hatte Papst Gregor XIII. 1582 der Christenheit einen Kalender verordnet, der wissenschaftlich exakt und leicht handhabbar war und mit dem unserer heutiger Kalender entstand. In den protestantischen Ländern stieß der Kalender auf scharfe Ablehnung. Ein päpstlicher Kalender war unannehmbar. Die Wortführer der protestantischen Opposition waren Kurfürst August von Sachsen und Wilhelm IV. von Hessen. Beiden war klar, dass die Reform des Papstes notwendig und sinnvoll war. Doch was tun, wenn man das Beste nicht akzeptieren darf? Die Polemik gegen den Kalender griff ein in das Alltagsleben der Menschen gleicher- maßen, wie in tiefe theologische Dispute. Sie ist ein Bild vom Denken und Handeln der Menschen vergangener Zeiten - doch manches erinnert auch an die Gegenwart. |
Donnerstag, 23. März 20.00 Uhr
„Finsternisse“ Vortrag im Planetarium
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Am 29. März findet eine totale Sonnenfinsternis statt, die partiell auch bei uns zu beobachten sein wird. Der Vortrag gibt alle wichtigen Informationen zu dieser Finsternis und berichtet über Finsternisse im Allegemeinen. |
Do, 06.04.06 20 Uhr (VSTW)
Die Welt wird größer Vortrag von Achim Grünberg, Sternwarte Radebeul
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Die Erfindung des Fernrohres wirkte revolutionierend. Mit den sich rasant entwickelnden Teleskopen waren systematische Himmelsbeobachtungen möglich geworden. Mit der Entdeckung zwei weiterer Planeten durch Wilhelm Herschel und Johann Gottfried Galle endete das Sonnensystem nunmehr erst jenseits des Neptun. Joseph von Fraunhofer beschrieb die Natur des Lichtes, dessen Geschwindigkeit Olaf Römer bereits 1676 berechnete. Wilhelm Herschel entdeckte vom englischen Bath aus eine Vielzahl bisher unbekannter Himmelsobjekte. Die Erkenntnisse der klassischen Astronomie im 18. Und 19. Jahrhundert bilden die Grundlagen für die moderne Astrophysik und Kosmologie, in denen die Welt heute von einer nicht mehr vorstellbaren Größe ist. |
Do, 27.04.06 20 Uhr (VSTW)
Alles ist relativ Vortrag von Ulf Peschel, Sternwarte Radebeul
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Albert Einstein ist der Popstar der Naturwissenschaften und eine der Ikonen des 20. Jahrhunderts. Doch was wissen wir wirklich vom genialen, etwas zerstreuten Physik- professor, der der Welt die Zunge herausstreckte und die Weltformel suchte? Im Vortrag geht es nicht nur um die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie, sondern auch um Albert Einstein als Mensch - als Pazifist, jüdischer Emigrant, miserabler Ehemann und Vater und "ewiges Kind". |
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